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Klinik und Poliklinik für Augenheilkunde

Anmerkungen zur PJ-Organisation

Das Konzept führt aufgrund der eigenen erworbenen Erfahrungen im Umgang mit den typischen Erkrankungen und den Untersuchungsmöglichkeiten, die selbstständig durchgeführt werden, zu einem umfassenden Überblick im klinischen Gebiet Augenheilkunde.

Hierzu zählen die typischen subjektiven Angaben der entsprechenden Augenerkrankungen, die fachspezifische Anamneseerhebung, die typischen Funktionsproben wie Sehschärfe für ferne, Sehschärfe für Nähe, Gesichtsfeldprüfung, Dämmerungssehen, Blendungsempfindlichkeit, Farbensehen und Stereosehen.

Die Entwicklung von Therapiekonzepten in Absprache mit den verantwortlichen Kollegen wird unterwiesen und auch nachgeprüft.

  • Arbeitskleidung kann gestellt werden
  • Stationswechsel sind eingeplant, können nach Absprache und Interessenschwerpunkt der Studenten beeinflusst werden
  • Dienste an Feiertagen sind nicht vorgesehen
  • Studienbibliothek vor Ort steht zur Verfügung
  • regelmäßige Teilnahme an Seminaren möglich
  • Möglichkeit der Teilnahme an klinischer Weiterbildung am Mittwochnachmittag (auch mit eigener Fallvorstellung)
  • tägliche Fallbesprechungen aus den Notdiensten
  • tägliche Fallbesprechungen auf den Stationen
  • Teilnahme an – auch besonders komplizierten – Operationen sind erwünscht zur Vertiefung des klinischpraktischen Wissens
  • zusammenfassende Fortbildungen und Kongresse informieren über neue Methoden im Fach, Besuch von Kongressen kann in den Organisationsplan eingebaut werden
  • mögliche Teilnahme an Doktorandenseminaren über Grundlagenthemen und klinische Studien